Im Rahmen des Demokratiefestivals durfte sich Quindo e.V. über eine Spende in Höhe von 1.945 Euro der SPD-Ratsfraktion Dortmund freuen. Die symbolische Scheckübergabe fand am 26. Juni 2026 auf dem Wilhelmplatz statt.
Im Rahmen des Demokratiefestivals durfte sich Quindo e.V. über eine Spende in Höhe von 1.945 Euro der SPD-Ratsfraktion Dortmund freuen. Die symbolische Scheckübergabe fand am 26. Juni 2026 auf dem Wilhelmplatz statt.
Rund 900 Besucher*innen haben am Freitag den Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld in einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Demokratie verwandelt. Beim Demokratie-Festival „Vielfalt lieben, Dorstfeld leben“ setzten zahlreiche Vereine, Initiativen, Schulen und Besucherinnen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Am 29. Mai wurde der Wilhelmplatz in Dorstfeld zu einem lebendigen Ort der Begegnung: Unter dem Motto „wilma feiert Nachbarschaft“ kamen über den Tag verteilt rund 300 Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, neue Kontakte zu knüpfen und das vielfältige Miteinander im Stadtteil zu erleben.
Das Nachbarschaftsfest fand im Rahmen von „Dortmund gemeinsam!“ statt, dem stadtweiten Mitmach-Fest der Stadt Dortmund. An diesem Wochenende wurde ganz Dortmund zur Bühne für bürgerschaftliches Engagement, Begegnung und kreative Ideen. Ziel des Veranstaltungsformats ist es, Menschen zusammenzubringen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Stadtteilen sichtbar zu machen.
Bei bestem Wetter füllte sich der Platz schnell mit Familien, Kindern, Jugendlichen und Nachbar*innen aus Dorstfeld und darüber hinaus. Die entspannte Atmosphäre, viele gute Gespräche und zahlreiche Mitmachangebote sorgten dafür, dass den gesamten Nachmittag über reges Treiben herrschte.
Am Freitag, den 26. Juni 2026, lädt das Projekt Quartiersdemokraten gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Vereinen und Engagierten erneut zum Demokratie-Festival auf den Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld ein. Unter dem Motto „Vielfalt lieben, Dorstfeld leben“ erwartet Besucher*innen ab 11 Uhr ein Tag voller Musik, Begegnung, Kreativangebote und Mitmachaktionen – umsonst und draußen.
Das Festival steht für ein solidarisches und vielfältiges Miteinander im Stadtteil und möchte Menschen zusammenbringen, die Dorstfeld aktiv mitgestalten möchten. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Demokratie, Toleranz und Zusammenhalt.
Am 6. Mai 2026 wurde das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium in Dortmund-Dorstfeld zu einem lebendigen Ort der Begegnung, Beteiligung und Vielfalt: Gemeinsam mit der Schülervertretung (SV) veranstalteten die Quartiersdemokraten einen großen „Tag für Demokratie“ für die gesamte Schulgemeinschaft.
Unter dem Motto, Demokratie nicht nur zu besprechen, sondern aktiv erlebbar zu machen, verwandelte sich der Schulhof in ein buntes Festival mit rund 20 Mitmach- und Informationsständen, Bühnenprogramm, Musik und kreativen Aktionen. Insgesamt nahmen rund 900 Schüler*innen, Lehrkräfte und Gäste an der Veranstaltung teil.
Am 29. Mai laden wir herzlich dazu ein, den lebendigen Austausch und die Vielfalt in Dorstfeld zu feiern. Wilma feiert die Nachbarschaft mit euch! Der Stadtteilladen hat sich in den…
Es ist wieder so weit: Die achte Ausgabe von „Dorstfeld in Bewegung“ ist erschienen! Das Stadtteilmagazin blickt auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück und zeigt einmal mehr, wie lebendig das…
Der Fachtag »Antisemitismus in Bildungseinrichtungen«, der am 10. September 2025 in der Volkshochschule Dortmund stattfand, wurde von der Beratungsstelle ADIRA der Jüdischen Gemeinde Dortmund, der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und…
Aufruf zur Solidaritätskundgebung des Netzwerks zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund
09.10.2025 | 18:00 Uhr | Reinoldkirche (Ostenhellweg, Ecke Brückstraße)
Im Oktober jähren sich der rassistische und antisemitische Anschlag in Halle vom Oktober 2019 sowie der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023. In Halle versuchte ein bewaffneter Neonazi an Jom Kippur in eine vollbesetzte Synagoge einzudringen. Er ermordete an diesem Tag zwei Menschen. In Israel kam es vor zwei Jahren während des jüdischen Festtages von Simchat Thora zum schwersten antisemitischen Gewaltakt seit der Shoah mit über 1.200 Toten. In der Folge dieses Massakers kam es weltweit zu einer Welle antisemitischer Angriffe, die bis heute nicht abzuebben scheint.
Am 9. November 1938 brannten in ganz Deutschland die Synagogen. Jüdische Geschäfte wurden zerstört, Menschen misshandelt, verschleppt und ermordet. Die Novemberpogrome markieren den Beginn der systematischen Verfolgung jüdischen Lebens, die in der Shoah mündete – dem Mord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden.
Doch Antisemitismus gehört nicht nur der Vergangenheit an. Jüdisches Leben ist auch heute in Deutschland bedroht – durch Hass, Hetze und Gewalt.
Am 2. September 2025 fand die Premiere unseres Films „Unsere Stimme zählt – Jugend spricht über Demokratie“ im Bürgerhaus Dorstfeld in Dortmund statt. Junge Menschen standen an diesem Abend im Mittelpunkt und teilten ihre Perspektiven, Wünsche und Gedanken rund um Demokratie, Mitbestimmung und gesellschaftliches Engagement.
Antisemitismus ist kein Randphänomen, sondern eine wiederkehrende Realität in pädagogischen Kontexten. Ob in der Kita, in der Schule oder an Universitäten – Fachkräfte und Lehrende sehen sich zunehmend mit antisemitischen Einstellungen und Handlungen konfrontiert. Ziel des Fachtags ist es daher, zentrale Problemlagen entlang der Bildungskette zu identifizieren, wissenschaftlich einzuordnen und vor allem praxisnahe Handlungsmöglichkeiten bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Bildungseinrichtungen als Orte gestaltet werden können, in denen Antisemitismus frühzeitig erkannt, kritisch bearbeitet und aktiv entgegengewirkt wird.