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Am 29. Mai wurde der Wilhelmplatz in Dorstfeld zu einem lebendigen Ort der Begegnung: Unter dem Motto „wilma feiert Nachbarschaft“ kamen über den Tag verteilt rund 300 Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, neue Kontakte zu knüpfen und das vielfältige Miteinander im Stadtteil zu erleben. Bei bestem Wetter füllte sich der Platz schnell mit Familien, Kindern, Jugendlichen und Nachbar*innen aus Dorstfeld und darüber hinaus. Die entspannte Atmosphäre, gute Gespräche und zahlreiche Mitmachangebote sorgten dafür, dass den gesamten Nachmittag über reges Treiben herrschte.

Besonders großen Zuspruch erhielt das Graffiti-Angebot für Kinder und Jugendliche. Mit vorbereiteten Schablonen konnten die Teilnehmenden kreativ werden und eigene Kunstwerke gestalten. Tiermotive, geometrische Formen und verschiedene Farbexperimente luden dazu ein, sich auszuprobieren und erste Erfahrungen mit der Graffiti-Kunst zu sammeln. Das Angebot war durchgehend gut besucht und entwickelte sich zu einem der Highlights des Festes. Auch die beteiligten Kooperationspartner*innen trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei. Die Jugendgruppe CITO begeisterte mit Henna-Tattoos, die Elias Gemeinde war mit einem eigenen Angebot vertreten und die Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Autismus nutzte die Gelegenheit, mit Interessierten ins Gespräch zu kommen und ihre Arbeit vorzustellen. Für die musikalische Begleitung sorgte eine Live-DJ, die den Nachmittag mit einem abwechslungsreichen Mix untermalte und für eine angenehme Stimmung auf dem Platz sorgte. Daneben luden selbstgebackener Kuchen, frische Waffeln und der Eiswagen zum Verweilen ein und boten zahlreiche Gelegenheiten für Begegnungen und Austausch.

Das Nachbarschaftsfest hat erneut gezeigt, wie wichtig offene Orte für Begegnung und Gemeinschaft im Stadtteil sind. Die vielen Besucher*innen, die positive Resonanz und die vielfältigen Gespräche machten deutlich, wie groß das Interesse an gemeinsamen Aktivitäten und einem lebendigen Miteinander in Dorstfeld ist.

Ein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen, Kooperationspartner*innn und Besucher*innen, die diesen Tag möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben. Gemeinsam haben sie ein starkes Zeichen für Nachbarschaft, Vielfalt und demokratisches Miteinander gesetzt.