Am 6. Mai 2026 wurde das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium in Dortmund-Dorstfeld zu einem lebendigen Ort der Begegnung, Beteiligung und Vielfalt: Gemeinsam mit der Schülervertretung (SV) veranstalteten die Quartiersdemokraten einen großen „Tag für Demokratie“ für die gesamte Schulgemeinschaft.
Unter dem Motto, Demokratie nicht nur zu besprechen, sondern aktiv erlebbar zu machen, verwandelte sich der Schulhof in ein buntes Festival mit rund 20 Mitmach- und Informationsständen, Bühnenprogramm, Musik und kreativen Aktionen. Insgesamt nahmen rund 900 Schüler*innen, Lehrkräfte und Gäste an der Veranstaltung teil.
Die Schülervertretung organisierte den Tag maßgeblich selbst und zeigte eindrucksvoll, wie demokratische Beteiligung im Schulalltag konkret aussehen kann. An zahlreichen Ständen konnten sich die Schüler*innen mit Themen wie Vielfalt, Diskriminierung, gesellschaftlichem Zusammenhalt und politischer Teilhabe auseinandersetzen – kreativ, spielerisch und interaktiv.
Mit dabei waren unter anderem UNICEF, BackUp, der Jugendring Dortmund sowie weitere Initiativen und Organisationen. Besonders beliebt waren das Demokratiequiz, die Fotobox, kreative Mitmachaktionen sowie die Aktion „Wir pflanzen Demokratie“, bei der symbolisch Pflanzen für Vielfalt und Zusammenhalt gesetzt wurden.
Auch künstlerische und kulturelle Beiträge spielten eine große Rolle: Der Comedian „Der Lehrer“ alias Herr Schröder begeistertete mit einem interaktiven Bühnenprogramm. Den Abschluss gestalteten Katanna und Yako von Patina Records.
Darüber hinaus sprachen verschiedene Gäste aus Politik und Stadtgesellschaft über die Bedeutung demokratischer Werte und das Engagement junger Menschen – darunter Regierungsvizepräsident Volker Milk, Bürgermeisterin Britta Gövert sowie der Sonderbeauftragte Friedhelm Evermann. Auch die Bezirksbürgermeisterin Astrid Cramer besuchte das Fest.
Der „Tag für Demokratie“ machte deutlich, wie Schule zu einem Ort gelebter Demokratie werden kann: offen, kreativ, solidarisch und gemeinschaftlich.





















