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Im Team des Projekts „Quartiersdemokraten“ sind zwei Stellen ab sofort und ab dem 01. Februar in Teil- und Vollzeit frei.

Der Verein zur Förderung von Respekt, Toleranz und Verständigung in Dortmund-Dorstfeld e.V. ist ein zivilgesellschaftlicher Verein, der sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert. Seit 2017 ist der Verein Träger des Modellprojekts „Quartiersdemokraten“, einer Fach- und Netzwerkstelle für die Themen Rechtsextremismusprävention und Demokratieförderung im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, gefördert durch das Landesprogramm „NRWeltoffen“.

Für das Projekt „Quartiersdemokraten“ suchen wir zwei Projektmitarbeiter*innen (m/w/d).

Stelle in Teilzeit – 20 Stunden

Die Stelle umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von derzeit 20 Stunden und ist zunächst befristet bis zum 31.12.2022. Eine Weiterbeschäftigung wird in Abhängigkeit der Projektförderung angestrebt.

Stelle in Vollzeit – Schwangerschaftsvertretung

Für den Zeitraum vom 01.02.2022 bis zum 30.03.2023 ist eine Stelle in Vollzeit auf Grund einer Schwangerschaftsvertretung zu besetzen.

Das Aufgabengebiet der Stellen umfasst:

  • Beratung und Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in Dorstfeld
  • Begleitung und Förderung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken
  • Aufbau und konzeptionelle Begleitung einer Anlaufstelle für Bürger*innen im Sozialraum
  • Umsetzung von demokratiefördernden Angeboten im Kontext stadtteilbezogener Sozialer Arbeit, bspw. das jährliche Demokratie-Festival in Dorstfeld
  • Entwicklung von Formaten der politischen Bildung für Jugendliche und Multiplikator*innen
  • Organisation und Moderation von Fach- und Vortragsveranstaltungen
  • Erstellung und redaktionelle Bearbeitung von Publikationen
  • Mitarbeit in themenbezogenen Netzwerken und Gremien
  • Monitoring rechtsextremer Aktivitäten im Stadtteil
  • Verwaltung von Fördermitteln und Projektdokumentation
  • Öffentlichkeitsarbeit sowie Betreuung von Auftritten in sozialen Netzwerken

Wir erwarten:

  • Ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Sozialwissenschaft oder vergleichbare Qualifikation
  • Fundierte und nachgewiesene Kenntnisse zum Thema Rechtsextremismus und seinen Erscheinungsformen sowie Hintergrundwissen zu rechtsextremen Strukturen in Dortmund
  • Fachliche Kenntnisse zu sozialraumbezogener Sozialen Arbeit, insbesondere hinsichtlich der Aktivierung zivilgesellschaftlicher und demokratischer Beteiligungsprozesse
  • Kenntnisse zu Methoden der politischen Bildung sowie Moderationskompetenzen
  • Ausgeprägte Organisationsfähigkeit
  • Kommunikative Kompetenz sowie selbstsicheres und konfliktfähiges Auftreten, sowohl in zivilgesellschaftlichen als auch in institutionellen Kontexten
  • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und persönliches Engagement

Wir bieten:

  • Eine Vergütung in Anlehnung an TV-L
  • Ein hohes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten und Selbstständigkeit in einem spannenden und vielseitigen Tätigkeitsfeld
  • Die Möglichkeit, ein bundesweit einzigartiges Modellprojekt weiterzuentwickeln
  • Eine flexible Arbeitszeitgestaltung in Anpassung an die dienstlichen Erfordernisse
  • Fort- und Weiterbildungen sowie Supervision

Interesse?

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung als PDF-Dokument (max. 5 MB), samt tabellarischem Lebenslauf und Zeugnissen/Nachweisen sowie Ihrem nächstmöglichen Eintrittszeitpunkt an die Vorsitzende des Vereins, Birgit Miemitz, per E-Mail an: bmiemitz@gmx.de.

Für Rückfragen zu der Stelle steht Ihnen Frau Vivianne Dörne unter 0231 / 53 45 37 24 gerne zur Verfügung. Bewerbungen von Frauen, BIPoC und Schwerbehinderten sind ausdrücklich erwünscht.